Du hast eine versteckte Seite gefunden! Und fünf völlig freie Insider-Tipps für Sardinien „gewonnen“ 🙂

Wenn Du das nächste Mal auf der Insel bist, gehe nach …

  • NORDEN: Das ARCIPELAGO DI LA MADDALENA ist der Inbegriff des sardischen Meerestraums: kleine leuchtend türkise Buchten, klares Wasser, urige Felsformationen. All das nur per Boot (mit einem privat gemieteten Gommone oder per Segelyacht entkommt ihr den Touristenhorden und -dampfern) zu erreichen, dann könnt ihr auch die nicht so stark frequentierten Buchten auf SANTA MARIA, RAZZOLI oder SPARGI anlaufen. LA MADDALENA ist eine für sardische Verhältnisse große quirlige Hafenstadt. Direkt am Hafen CALA GAVETTA gibt es den kleinen Fischladen Il Ghiottone, dessen wenige Tische immer ausgebucht sind – unbedingt reservieren. Kleine kreative Fischgerichte esst Ihr in der Osteria Tecla, die ein paar Kissen und Kästen auf die Treppe stellt – mediterrane Lebensart pur. Die Trekkingpfade auf CAPRERA beschäftigen Euch mehrere Tage.
  • WESTEN: Eine Zeitreise in die Bergbauvergangenheit der Insel machst Du im Südwesten. Mehr als einen Hauch von Wildwest versprühen die verlassenen Loren an den Dünen von PISCINAS, das Hotel Le Dune liegt direkt am Strand und verwöhnt Dich nach Strich und Faden. In der unberührten Landschaft dort soll der sardische Hirsch zu finden sein. Der verlassene Ort INGURTOSU ist ein einziges großes Freilichtmuseum, ebenso die Mine PORTO FLAVIA in MASUA.
  • SÜDEN: Die Inselhauptstadt CAGLIARI ist einer der vielseitigsten Plätze der Insel: Blickt vom MONTE URPINU auf die Stadt und das Meer, besucht die Flamingos in der SALINE DI MOLENTARGIUS, feiert die ganze Nacht am POETTO, macht eine schöne Wanderung auf dem SELLA DEL DIAVOLO, wohnt im Neverfull Boutique Hotel, esst original sardische Küche im Principi di Dan im MARINA-Viertel und beginnt dann im Viertel STAMPACE in einer Bar die Nacht, lasst Euch treiben durch die dunklen Gassen und die Subkultur der Stadt.
  • OSTEN: Auf der Hochebene von BAUNEI führt Euch eindrucksvoll durch die wunderbare Welt des SUPRAMONTE. Hier tut sich buchstäblich die Erde auf, schon der Blick in den 200 Meter tiefen Karstschlund VORAGINE SU GOLGO ist beeindruckend, manche klettern mit einem Guide sogar hinunter. Die mehrstündigen Wanderungen zur CALA SISINE oder zur CALA GOLORITZÈ gehören zu den schönsten, die man auf der Insel machen kann. Bei der kleinen Oase AS PISCINAS könnt ihr Euch auf dem Rückweg von der langen Wanderung ausruhen. Sehenswert die kleine Kirche San Pietro.
  • MITTE: In Nuoro wartet das beste Kunstmuseum der Insel auf Euch – das MAN – Museo d’Arte Provincia di Nuoro, die wechselnden Ausstellungen halten immer wieder große Überraschungen auf internationalem Niveau bereit (so sind 2014 z. B. Skulpturen von Giacometti zu sehen). Von dort fahrt weiter nach FONNI, besucht das Hirtenmuseum Museo della cultura pastorale, fahrt zum PASSO TASCUSI, dann hinauf in den GENNARGENTU und macht eine Wanderung zur PUNTA LAMARMORA auf 1.834 Meter. Krasser kann man die Vielfalt der Insel nicht erleben.